Titel
Kleines Wörterbuch der Aegyptologie
Schrijver
Helck, Wolfgang & Eberhard Otto
Taal
Duits
ISBN
9783447000109
Uitgever
Wiesbaden : Otto Harrassowitz, 1987
Prijs
€ 8,00
Bijzonderheden
Gebonden, linnen band met stofomslag, 425 pp. In zeer goede staat
Meer info
ISBN 3447000104 Ongebruikt
Hans Wolfgang Helck (* 16. September 1914 in Dresden; † 27. August 1993 in Hamburg) war ein deutscher Ägyptologe. Er war ein Sohn des Altphilologen Hans Helck und seiner Frau Gertrud. Er studierte in Leipzig bei Georg Steindorff und in Göttingen bei Hermann Kees und schloss sein Studium im Jahre 1938 mit seiner Promotion ab. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg geriet er 1943 in Gefangenschaft. Im Jahre 1947 kehrte er nach Göttingen zurück und habilitierte sich dort im Jahre 1951. Zunächst war Helck Privatdozent in Göttingen, bevor er 1956 außerplanmäßiger Professor für Ägyptologie an der Universität Hamburg wurde. Von 1963 bis zu seiner Emeritierung 1979 wirkte er dort als Ordinarius.
Helck gehörte dem Deutschen Archäologischen Institut an und war ab 1981 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
Er blieb auch nach seiner Emeritierung aktiv und war zusammen mit Eberhard Otto (Band I) und nach dessen Tod mit Wolfhart Westendorf (Bände II–VII) Herausgeber des Lexikons der Ägyptologie, das im Jahre 1992 abgeschlossen wurde. Helck gilt als einer der bedeutendsten Ägyptologen des 20. Jahrhunderts. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Büchern und Artikeln zur Geschichte der ägyptischen und vorderasiatischen Kultur.
Eberhard Otto (* 26. Februar 1913 in Dresden; † 11. Oktober 1974 in Heidelberg) war ein deutscher Ägyptologe. Er studierte von 1932 bis 1937 in Leipzig, München und Göttingen und wurde nach der Promotion 1938 und der Habilitation 1943 im Jahr 1950 außerplanmäßiger Professor für Ägyptologie an der Universität Hamburg. 1955 übernahm er den Lehrstuhl für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Neben Arbeiten zur Religion und Kunst des alten Ägypten wurde er auch bekannt durch seine Arbeit am Lexikon der Ägyptologie, das er bis zu seinem Tode zusammen mit Wolfgang Helck herausgab. Sein Nachfolger für die letzten Bände wurde Wolfhart Westendorf. Sein erfolgreichstes Buch war das seiner Frau gewidmete Taschenbuch Ägypten. Der Weg des Pharaonenreiches, das bis 1979 fünf Auflagen erlebte und im Jahr 2010 als Nachdruck erneut verlegt wurde. Seit 1957 war er ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
(Wikipedia)
Hans Wolfgang Helck (* 16. September 1914 in Dresden; † 27. August 1993 in Hamburg) war ein deutscher Ägyptologe. Er war ein Sohn des Altphilologen Hans Helck und seiner Frau Gertrud. Er studierte in Leipzig bei Georg Steindorff und in Göttingen bei Hermann Kees und schloss sein Studium im Jahre 1938 mit seiner Promotion ab. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg geriet er 1943 in Gefangenschaft. Im Jahre 1947 kehrte er nach Göttingen zurück und habilitierte sich dort im Jahre 1951. Zunächst war Helck Privatdozent in Göttingen, bevor er 1956 außerplanmäßiger Professor für Ägyptologie an der Universität Hamburg wurde. Von 1963 bis zu seiner Emeritierung 1979 wirkte er dort als Ordinarius.
Helck gehörte dem Deutschen Archäologischen Institut an und war ab 1981 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
Er blieb auch nach seiner Emeritierung aktiv und war zusammen mit Eberhard Otto (Band I) und nach dessen Tod mit Wolfhart Westendorf (Bände II–VII) Herausgeber des Lexikons der Ägyptologie, das im Jahre 1992 abgeschlossen wurde. Helck gilt als einer der bedeutendsten Ägyptologen des 20. Jahrhunderts. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Büchern und Artikeln zur Geschichte der ägyptischen und vorderasiatischen Kultur.
Eberhard Otto (* 26. Februar 1913 in Dresden; † 11. Oktober 1974 in Heidelberg) war ein deutscher Ägyptologe. Er studierte von 1932 bis 1937 in Leipzig, München und Göttingen und wurde nach der Promotion 1938 und der Habilitation 1943 im Jahr 1950 außerplanmäßiger Professor für Ägyptologie an der Universität Hamburg. 1955 übernahm er den Lehrstuhl für Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Neben Arbeiten zur Religion und Kunst des alten Ägypten wurde er auch bekannt durch seine Arbeit am Lexikon der Ägyptologie, das er bis zu seinem Tode zusammen mit Wolfgang Helck herausgab. Sein Nachfolger für die letzten Bände wurde Wolfhart Westendorf. Sein erfolgreichstes Buch war das seiner Frau gewidmete Taschenbuch Ägypten. Der Weg des Pharaonenreiches, das bis 1979 fünf Auflagen erlebte und im Jahr 2010 als Nachdruck erneut verlegt wurde. Seit 1957 war er ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
(Wikipedia)
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